Guter Content gelingt, wenn man auf selbstverliebte Produktwerbung und tumben Vertriebsdruck verzichtet

Guter Content ist wichtiger denn je! Deshalb vermittelt SCRIBERS[HUB] auch erstklassige Texter, Autoren und Journalisten für Qualitätsinhalte. 
In der Interview-Reihe „Content-Buzzer“ stellt Sabine Fäth, Gründerin von SCRIBERS[HUB] Kommunikationsprofis alle 14 Tage diese Fragen: Alexander Schell, Leitung des Europäischen Instituts für angewandtes Kundenmanagement eifk Was bedeutet Content für Dich? Content bedeutet für mich die Revolution des Marketing und die Veredelung der Kommunikation zur Generierung von Alleinstellungsmerkmalen und von Wettbewerbsdifferenzierungen. Was war der schlechteste Content, dem Du begegnet bist? Dem schlechtesten Content in der gesamten Kommunikationslandschaft begegne ich tagtäglich in Werbemails, egal ob Print oder E-Mail. Hier regieren immer noch die alte Inside-out-Denke und die Produktorientierung, hier werden immer noch die alten Verkäufer-Psycho-Tricks angewendet und und hier findet man immer noch die dämlichsten Werbesprüche. Wie gelingt guter Content? Guter Content gelingt jedem Unternehmer und Kommunikationsverantwortlichen, wenn er die Positionierung und Stärken seiner Marke kennt, mit seinen Kunden und Stakeholdern in einem intensiven Dialog steht, besondere Geschichten aus dem eigenen Haus und aus der Welt seiner Abnehmer kennt und wenn er auf selbstverliebte Produktwerbung und tumben Vertriebsdruck verzichten kann. Vervollständige den Satz: Content ist immer… … nur so gut wie der kreative Kopf dahinter … und immer dann schlecht, wenn es beim Absender an Kundenorientierung und an Kundenweltverständnis mangelt.

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