Erzählt Geschichten, die gehört werden wollen

Guter Content ist wichtiger denn je! Deshalb vermittelt SCRIBERS[HUB] auch erstklassige Texter, Autoren und Journalisten für Qualitätsinhalte. 
In der Interview-Reihe „Content-Buzzer“ stellt Sabine Fäth, Gründerin von SCRIBERS[HUB], Kommunikationsprofis alle 14 Tage diese Fragen:

Katja Werner, Communications Manager PIABO PR

Was bedeutet Content für Dich?

Bill Gates hat es gut auf den Punkt gebracht: Content is King! Und so soll Content im Idealfall auch betrachtet werden. Es sind Inhalte, die Menschen erreichen, wenn nicht sogar emotional berühren und so einen Touchpoint zwischen zwei Parteien wie Unternehmen und der jeweiligen Zielgruppe ermöglicht. Für mich persönlich spiegelt Content immer die DNA des Absenders wieder und trägt so maßgeblich zu dessen Außenwahrnehmung bei. Dabei kann Content in vielen unterschiedlichen Formen auftreten – sei es Text, Bild, Video und andere Inhalte.

Was war der schlechteste Content, dem Du begegnet bist?

Eine sehr spannende Frage! Wie alles im Leben ist die Bewertung von Content bis zu einem bestimmten Punkt subjektiv und liegt im Auge des Betrachters. Für mich persönlich ist jeglicher Content, der unausreichend aufbereitet worden ist, nicht mehr zeitgemäß ist und keinen roten Faden in sich trägt, schlechter Content. Das beginnt mit einem unheitlichen Messaging und endet mit rassistischen und diskriminierenden Kampagnen, die leider auch heute noch immer wieder auftauchen.

Wie gelingt guter Content?

Wie bereits gesagt, ist guter Content subjektiv und nicht für alle gleich gut. Deshalb ist eins ganz wichtig: Kennt eure Zielgruppe und ihre Bedürfnisse! Dann kann auch ein für die Zielgruppe relevanter und damit guter Content erst erstellt werden. Erzählt Geschichten, die spannend sind und gehört werden wollen – Stichwort Storytelling. Und bleibt dabei authentisch und glaubwürdig! Das schafft das nötige Vertrauen und trägt maßgeblich zum Aufbau und zur Pflege von Zielgrupppen-Beziehungen bei.

Vervollständige den Satz: Content ist immer…

…subjektiv, zu selten unique und das Spiegelbild des jeweiligen Absenders.

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