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10 Jahre SCRIBERS[HUB]: Kluge Köpfe für klugen Content…

…und ein Netzwerk, das schneller ist als der Bedarf entsteht

Der Markt für Content hat sich in den letzten zehn Jahren radikal verändert: Neue Kanäle, neue Rollen, neue Erwartungen. Was geblieben ist: Unternehmen brauchen Menschen, die komplexe Themen verständlich machen – und Texte, die Wirkung erzielen.

SCRIBERS[HUB] feiert 2026 sein 10-jähriges Bestehen und blickt auf eine Entwicklung zurück, die aus einem klaren Bedarf entstanden ist: den passenden Fachtexter schnell, verlässlich und mit echter Expertise zu finden.

Der Anfang: Als „Content“ plötzlich nicht mehr nur Journalismus war (2016)

Als Sabine Fäth, langjährige Medienkennerin mit mehr als 16 Jahren Führungserfahrung in großen Redaktionen, 2016 den Wandel im Markt beobachtete, zeichnete sich ein Shift ab – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell.

  1. Journalismus stand nicht mehr allein. Content-Marketing und Social Media wurden zu ernstzunehmenden Playern.
  2. Entlassungswellen führten dazu, dass immer mehr Journalist:innen und Autor:innen in die Freiberuflichkeit wechselten. Gleichzeitig machte Technologie (Video-Calls, Remote Work, digitale Prozesse) Zusammenarbeit ortsunabhängig.
  3. Wissensarbeiter etablierten sich neu. Expert:innen mit tiefem Know-how wechselten auf die Corporate-Seite oder bauten sich als Freelancer eine neue Existenz auf.

Aus dieser Gemengelage entstand eine Kernfrage, die viele Auftraggeber bis heute kennen:
Wo finden Sie Autor:innen, B2B Fachtexter:innen oder Journalist:innen mit echter Expertise – ohne sich auf Zufall, Vitamin B oder „Kennt jemand jemanden?“ zu verlassen?

Der Markt wirkte intransparent. Empfehlungsnetzwerke funktionierten bis sie an Grenzen stießen: international, fachlich, zeitlich. Und: Das frühere OpenBC (heute Xing) war zwar bereits am Markt, fokussierte zu Beginn aber andere Branchen und bot nicht das, was Auftraggeber wirklich brauchten: kuratierte Qualität in der Kommunikation.

Die Idee war so pragmatisch wie konsequent: Wenn es Plattformen für Liebe (Parship) und Handwerkersuche (MyHammer) gibt – warum nicht eine Plattform, die verifizierte Schreibprofis an konkrete Kommunikationsbedarfe vermittelt?

So begann SCRIBERS[HUB].

Aufbauphase: Erst der Pool, dann der Markt (2016)

Die Logik war von Beginn an klar: Erst ein belastbarer Talentpool, dann die Öffnung für Auftraggeber.

  • März 2016: Die Datenbankstruktur für Bewerbungen ging live, die Website startete als Beta – mit dem Ziel, den Pool an Autor:innen, B2B Fachtexter:innen, Ghostwriter:innen und Journalist:innen aufzubauen.
  • Oktober 2016: Rund 250 Profile waren bereits in der Datenbank. SCRIBERS[HUB] ging anschließend vollständig online und öffnete sich aktiv für den Auftraggeber-Markt.

Der Anspruch damals wie heute: Nicht Masse um jeden Preis, sondern Expertise, die geprüft wird. Denn Vertrauen entsteht nicht durch einen großen Bestand, sondern durch Qualität, Passung und saubere Prozesse.

Pivot: Vom Plattformmodell zur Boutique-Agentur (2017–2020)

Schon früh zeigte sich: Eine reine Plattform, in der Auftraggeber selbst suchen, klingt effizient – ist aber in der Praxis oft zu aufwendig. Viele Unternehmen hatten weder Zeit noch Lust, sich durch Datenbanken zu klicken, Profile zu vergleichen, Arbeitsproben zu prüfen und Eignungsgespräche zu führen.

Deshalb pivotierte SCRIBERS[HUB] Anfang 2017 in ein Agentur-Modell – mit deutlich stärkerer persönlicher Komponente:

  • Auftraggeber melden sich direkt bei SCRIBERS[HUB]
  • der Bedarf wird aufgenommen
  • die passenden Profile werden kuratiert vorgeschlagen

Bereits 2017 waren über 500 Texter:innen, Autor:innen und Journalist:innen im Netzwerk verifiziert – damals noch stark auf den deutschsprachigen Markt konzentriert.

Parallel veränderte sich die Nachfrage: Anfangs kamen viele Anfragen aus dem B2C und dem wachsenden Content-Marketing. Bis 2020 wuchs das Netzwerk auf weit über 2.000 Profile. Gleichzeitig nahm der klassische „Masse-Content“-Bedarf ab. Der Grund war unbequem, aber real: Content sollte „Commodity“ sein – schnell, günstig, austauschbar.

SCRIBERS[HUB] beobachtete jedoch in dieser Phase etwas anderes: Während manche Budgets sanken, stieg die Relevanz im B2B. Unternehmen begannen, Corporate Communications strategischer zu denken, bauten Newsrooms auf und suchten Profis, die Themen sauber führen können – fachlich und tonal.

Auch geografisch öffnete sich der Markt: Österreich und die Schweiz wurden zunehmend relevant. Und LinkedIn entwickelte sich zum entscheidenden Kanal – für Sichtbarkeit, Expertise und Nachfrage. Für SCRIBERS[HUB] wurde es in dieser Zeit zum wichtigsten Social-Media-Hub.

Pandemie als Katalysator: Remote wurde Standard (2020–2022)

Die Jahre 2020 bis 2022 veränderten Arbeitsmodelle – und damit auch die Zusammenarbeit mit Freelancern – nachhaltig. Während früher häufig der Satz fiel „die Person sollte am Standort sein“, verlor dieser Anspruch in der Pandemie seine Bedeutung. Remote Work wurde nicht nur akzeptiert, sondern zur Normalität.

SCRIBERS[HUB] nutzte diese Phase bewusst für Community-Arbeit:

  • Newsletter
  • Webinare
  • digitale Formate zur Stärkung des Netzwerks

Die Botschaft dahinter: Das Netzwerk ist nicht nur „Bestand“, sondern ein lebendiges Ökosystem. Und: Gute Zusammenarbeit gelingt, wenn Menschen eingebunden, weiterentwickelt und sichtbar gemacht werden.

Was blieb, war ein Thema, das viele Unternehmen bis heute beschäftigt: die Zurückhaltung beim Freelancer-Einsatz aufgrund rechtlicher Unsicherheiten (Stichwort Scheinselbständigkeit). Der Bedarf war da und zugleich wuchs der Anspruch an saubere Modelle und klare Rahmenbedingungen.

Nach Corona: Personal Branding, LinkedIn und der Boom im Buchmarkt (2023 – heute)

Nach der Pandemie kam ein Trend endgültig im Mainstream an: Personal Branding. Corporate Influencer, Führungskräfte und Expert:innen wollten sichtbar werden – und suchten dafür professionelle Unterstützung. SCRIBERS[HUB] verzeichnete spürbar mehr Anfragen nach:

  • Ghostwriter:innen für LinkedIn
  • LinkedIn-Profis für Accounts von Entscheider:innen
  • strategischer Content-Beratung (nicht nur Textproduktion)

Parallel wuchs ein weiterer Markt deutlich: Bücher. Einerseits befeuert durch BookTok und popkulturelle Trends – andererseits durch Unternehmer:innen und Expert:innen, die das Buch als Positionierungsinstrument nutzen.

SCRIBERS[HUB] arbeitet heute mit Verlagshäusern und Einzelunternehmern, die Ghostwriter oder Co-Autor:innen für Buchprojekte suchen – von unterhaltendem Sachbuch bis Roman. Und hier stieg die Beratungsleistung deutlich: Ein Buch ist kein SEO-Text, kein GEO-Snippet, kein „mal eben“. Es ist Longcopy mit Struktur, Dramaturgie, Tonalität und Substanz.

Zusätzlich zeigte sich in Deutschland ein verschärfter Fachkräftemangel. Unternehmen suchten lange ausschließlich Festanstellungen – oft erfolglos. Diese Realität führte zu einem Umdenken: Viele Firmen öffnen sich heute für flexible Modelle, etwa Werksverträge oder feste Tage im Monat. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewinnt Outsourcing zudem an Attraktivität – weil es kalkulierbarer und oft effizienter ist. Immer häufiger fragt der Markt nicht nur einzelne Profile an, sondern komplette Teams für Projekte.

2025: SCRIBERS[HUB] goes English – und wird international

2025 markiert einen weiteren Meilenstein: SCRIBERS[HUB] goes English.

Diese Entwicklung hat mehrere Treiber:

  • KI-Bots und Tool-Schwemme haben den Markt geflutet – gleichzeitig stieg die Sehnsucht nach Qualität.
  • GEO (Generative Engine Optimization) rückt Inhalte wieder stärker in Richtung Wertigkeit: Wer in KI-gestützten Systemen sichtbar sein will, braucht Klarheit, Substanz und saubere Sprache.
  • Übersetzungs-KI stößt an Grenzen, wenn es um Tonalität, kulturelle Codes, Zielgruppenlogik und Localization geht.

Global agierende Firmen suchen wieder verstärkt nach English Natives oder bilingualen Textern und Texterinnen, die nicht nur übersetzen, sondern transkreieren und lokalisieren. Genau deshalb wurde das Netzwerk in englischsprachigen Ländern ausgebaut, mit Schwerpunkt UK/London.

Die Website ist seitdem auf Deutsch und Englisch erreichbar – damit auch internationale Auftraggeber ohne Sprachbarriere Kontakt aufnehmen können.

Haltung, die man spürt: Herz, Hirn und ein fairer Markt

SCRIBERS[HUB] beschreibt den Kern seines Modells heute mit drei Worten: Herz, Hirn und Haltung.

  • Herz: persönliche Beratung, echtes Zuhören, passgenaue Vermittlung
  • Hirn: Datenbanklogik mit „Algorithmus-Denke“ – aber ohne kalte Automatisierung
  • Haltung: Gute Textleistung muss fair bezahlt werden. Qualität vor Masse.

Wichtig: Hier zählt nicht Clickbaiting, sondern Klasse. Nicht Lautstärke, sondern Wirkung.

Dazu kommt ein USP, der in der Praxis zählt: Innerhalb von 24 Stunden erhalten Auftraggeber Perfect Matches – präzise, geprüft, passend.

Heute umfasst das kuratierte Netzwerk rund 5.500 verifizierte Profile. Aus Vertraulichkeitsgründen werden Referenzen nur vereinzelt öffentlich gemacht – ein bewusster Schutz für Kunden und Projekte. Gleichzeitig gilt SCRIBERS[HUB] in der Branche als glaubwürdiger und vertraulicher Vermittler – anerkannt bei Verlagshäusern, Unternehmen und Agenturen.

Blick nach vorn: Was die nächsten Jahre prägen wird

Wenn die letzten zehn Jahre eines gezeigt haben, dann das: Content ist kein Nebenprodukt mehr. Er ist Strategie, Marke, Vertrieb, Vertrauen – und zunehmend auch Schnittstelle zur KI-Suche.

Die Anforderungen steigen:

  • mehr fachliche Tiefe
  • mehr kulturelle Sensibilität (Localization)
  • mehr Wirkung (Transcreation)
  • mehr Struktur für SEO und GEO

Und genau hier wird SCRIBERS[HUB] weiter ansetzen: mit Beratung, kuratierten Matches und einem Netzwerk, das nicht nur groß, sondern vor allem belastbar ist.

Wenn Sie klugen Content wollen, brauchen Sie kluge Köpfe

Sie suchen Journalist:innen, Ghostwriter:innen, Fachtexter:innen, Co-Autoren bis hin zu bilinguale bilingualen Transcreator:innen oder LinkedIn-Profis – und möchten nicht Wochen in Recherche verlieren?

Dann setzen Sie auf ein kuratiertes Matching, das zu Ihrem Anspruch passt.

SCRIBERS[HUB] vermittelt Ihnen innerhalb von 24 Stunden Perfect Matches – persönlich, geprüft und auf den Punkt.

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