𝗙𝗿𝗲𝗲𝗹𝗮𝗻𝗰𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗲𝗶𝗯𝗼𝗼𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗥𝗲𝘀𝗲𝗿𝘃𝗲. 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻.
Neulich wieder passiert….der Marketingleiter eines Tech-Unternehmens meldete sich bei uns. Über 3 Monate hatte er versucht, eine B2B-CopywriterIn in Festanstellung zu finden – Vollzeit, vor Ort. Und jetzt? Kein Land in Sicht.
Das Problem:
Der Website-Relaunch stand kurz bevor. Neue Landingpages, Blog-Content, Whitepaper – alles super dringend.
Ein klarer Fall für SCRIBERS[HUB].
Innerhalb von 24 Stunden kuratierten wir aus unserem Netzwerk qualifizierte Freelancer:innen. Drei Tage später starteten zwei Copywriter zu bezahlten Probearbeiten.
Willkommen in der Realität vieler Unternehmen.
❌ Projekte dulden keinen Aufschub.
❌ Teams sind mit Workload überlastet.
❌ Spezialisierte Expertise fehlt intern.
Und trotzdem hält sich hartnäckig dieses Mindset:
„Wir arbeiten nicht mit Freelancern“
Ganz ehrlich: Das ist überholt.
Der freie Markt der WissensarbeiterInnen ist kein Notbehelf – er ist ein strategischer Vorteil.
Freelancer…
📌 arbeiten hochfokussiert und projektbasiert
📌 bringen Senior-Expertise genau dann, wenn sie gebraucht wird
📌 schauen mit frischem, neutralem Blick auf Herausforderungen
📌 entwickeln sich ständig weiter, weil ihr Erfolg davon abhängt
𝗙𝗿𝗲𝗲𝗹𝗮𝗻𝗰𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗲𝗶𝗯𝗼𝗼𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗥𝗲𝘀𝗲𝗿𝘃𝗲. 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻.
Zeit aufzuhören in „Festanstellung vs. Freelance“ zu denken, sondern in starken, flexiblen Netzwerken zu arbeiten.
𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿ä𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝘂𝘁 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗲𝗴𝗲𝗹 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻.
Übrigens:
Einer der beiden Copywriter unterstützt die Marketingabteilung nun 12 Tage im Monat remote – und beide Seiten sind happy.


